Es war einmal vor langer Zeit bei einem Stamm glücklicher Menschen, die friedlich lebten und ihrem Tagewerk nachgingen.

how to create web based chat application in php Es bestand Einigkeit zu den wesentlichen Dingen des Lebens und zu den Regeln des Zusammenlebens. So waren sich alle einig, daß es sich nicht gehöre, einen anderen Menschen einfach umzubringen.

free live chat support for wordpress Aber Menschen sind nun einmal so wie sie sind und das Unfassbare geschah - ein fehlgeleitetes Individuum ermordete einen anderen indem er dem Unglücklichen den Schädel mit einem Knüppel einschlug. Da hub ein großes Wehklagen an, der Übeltäter wurde geächtet, musste den Hinterbliebenen Kompensation leisten und wurde überdies zu einem Jahr Latrinenreinigen verurteilt.

web based chat application in c# Dies war einigen besonders fürsorglichen Menschen nicht genug - listig verlangten sie, es müsse ein Gesetz her, damit so etwas in Zukunft nicht mehr passieren könne. Dieses Ansinnen brachten sie auf jeder Gemeinschaftsversammlung vor, solange, bis die Mehrheit schliesslich ihre Ruhe haben wolte, und es ward ein Gesetz erlassen, in dem festgelegt wurde, daß es hinfort bei Strafe verboten sei, einen anderen mit einem Knüppel zu erschlagen.

web based chat application architecture Erleichtert ging man auseinander - es war etwas für die Sicherheit getan worden und die Verfechter der neuen Regel waren hoch zufrieden.

web based chat application in asp net c# Wie groß war das Entsetzen, als kurz danach die erstochene, blutüberströmte Leiche eines Menschen gefunden wurde ! Mit der schönen neuen Regel hätte das doch gar nicht passieren dürfen !

chat online gratis sin registrarse chile Der Täter wurde ermittelt und gerade als man ihn in der Gemeinschaftsversammlung nach dem schönen neuen Gesetz verurteilen wollte, erhob sich ein anderer, um den Übeltäter zu verteidigen.

chat online gratis sin registrarse argentina Man könne seinen ‘Mandanten’ nicht verurteilen, da die schöne neue Regel lediglich das Erschlagen mit einem Knüppel unter Strafe stelle - sein ‘Mandant’ habe aber erwiesenermassen ein Messer benutzt und sei daher freizusprechen.

chat online gratis sin registrarse ingles Einen langen Augenblick herrschte betretenes Schweigen - waren sicih doch fast alle über den Wert des menschlichen Lebens intuitiv genauso einig, wie darüber, daß der doch ‘eigentlich’ bestraft werden müsse.

best online dating sites toronto 2014 Aber alles Wehklagen half nichts - entsprechend der Regeln musste der Missetäter freigesprochen werden.

best free live chat php Die Befürworter neuer Regeln fanden sofort die Lösung des Dilemmas: ein weiteres Gesetz musste her, zumindest eine Erweiterung des vorhandenen Gesetzes, um auch dieses offensichtliche Schlupfloch zu schliessen. Man beschloß also, daß auch das Töten durch ertechen auf die Liste der strafbewehrten Dinge zu setzen sei.

free live chat support php script Alle gingen erleichtert nach Hause ud waren froh, durch die Verbesserung der Regelungen für die Zukunft Unheil von der Gemeinschaft abgewendet zu haben.
Und so kam es, daß nach vielen Jahren niemand mehr wusste, welche Werte die Gemeinschaft eigentlich zusammenhielt, aber dafür jeder ein großes Buch mit Regeln zuhause hatte, in dem er ja in Zweifel nachlesen konnte, was gerade gültig war. Und der neue Berufsstand der Anwälte wuchs und gedieh prächtig. Die besonders findigen darunter vertraten die Ansicht, daß mit jeder neuen Regel nicht etwa die Sicherheit verbessert oder die Freiheit eingeschränkt würde, sondern im Gegenteil die persönliche Freiheit sich vergrössere, da es mit Regeln doch so sei, wie mit Zaunpfählen zwischen zwie Bäumen:

free live chat support php Ohne Zaunpfäle gebe es zwischen den Bäumen nur eine große Lücke, durch den ersten Pfahl werde diese nicht geschlossen, sondern es entsünden stattdessen 2 etwas kleinere Lücken, jeder weitere Pfahl schaffe weitere Lücken und so sei es auch mit immer besser ausgefeilten Regeln - jede Regel erhöhe letztlich die Entscheidungsfreiheit für die Menschen.

free chat widgets for websites Daher könne es auch keine Überregulierungen geben - im Gegenteil - die Menschen sollten froh und dankbar dafür sein, daß die Regelerfinder sich so viel Mühe machten, ihre Freiheit mit immer besseren und mehr Regeln ständig zu vergrößern.